Je nach Alter verändern sich Umfang und Struktur einer Mikro-Aufgabe. Vorschulkinder können Servietten hinlegen, Pflanzen besprühen oder Spielsteine sortieren; Grundschulkinder räumen den Rucksack aus, sortieren Sockenpaare, richten den Snackplatz. Ältere Kinder checken den Familienkalender, entleeren die Spülmaschine oder kontrollieren das Fahrradlicht. Wichtig sind klare, positive Anweisungen, ein sichtbares Ende und kurze Zeiten. So fühlt sich Verantwortung nicht schwer, sondern gut machbar an.
Je nach Alter verändern sich Umfang und Struktur einer Mikro-Aufgabe. Vorschulkinder können Servietten hinlegen, Pflanzen besprühen oder Spielsteine sortieren; Grundschulkinder räumen den Rucksack aus, sortieren Sockenpaare, richten den Snackplatz. Ältere Kinder checken den Familienkalender, entleeren die Spülmaschine oder kontrollieren das Fahrradlicht. Wichtig sind klare, positive Anweisungen, ein sichtbares Ende und kurze Zeiten. So fühlt sich Verantwortung nicht schwer, sondern gut machbar an.
Je nach Alter verändern sich Umfang und Struktur einer Mikro-Aufgabe. Vorschulkinder können Servietten hinlegen, Pflanzen besprühen oder Spielsteine sortieren; Grundschulkinder räumen den Rucksack aus, sortieren Sockenpaare, richten den Snackplatz. Ältere Kinder checken den Familienkalender, entleeren die Spülmaschine oder kontrollieren das Fahrradlicht. Wichtig sind klare, positive Anweisungen, ein sichtbares Ende und kurze Zeiten. So fühlt sich Verantwortung nicht schwer, sondern gut machbar an.
Nach dem Anziehen das Bett ausschütteln, den Schlafanzug zusammenlegen, die Zahnbürste an ihren Platz stellen, Frühstücksservietten verteilen: wenige Handgriffe, großer Effekt. Ein kleines Bildkärtchen erinnert freundlich an die Reihenfolge. Wer fertig ist, darf die Familienpflanze besprühen oder den Wasserkrug füllen. Diese kurzen Aufgaben erden, strukturieren und vermitteln das Gefühl: Ich kann etwas bewirken, bevor der Tag richtig beginnt. So entsteht ein ruhiger Übergang in Schule oder Kita.
Beim Nachhausekommen Rucksack ausleeren, Brotdose ausspülen, wichtige Zettel an die Magnetleiste heften. Danach kurz Socken sortieren oder den Bastelbereich vorbereiten. Ein sanfter Timer liefert Fokus, ein Körbchen pro Kind verhindert Suchstress. Wer mag, wählt eine Musikspur, die das Aufräumen begleitet. So werden Aufgaben planbar, und der Kopf wird frei für Spiel, Lernen oder Sport. Gleichzeitig lernen Kinder, Informationen und Dinge an feste Plätze zurückzuführen.





